Thüringische Sommerakademie

Böhlen
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Angaben zum Kursanbieter

Sommer 1992: Im kleinen Thüringer-Wald-Dorf Böhlen treffen einige Berliner Künstler und Künstlerinnen als Dozenten auf mehr als dreißig angehende Kunststudierende und interessierte Laien jeden Alters, um drei Wochen lang mit ihnen zu arbeiten. Die erste Thüringische Sommerakademie! Neben den Kursen gab es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Musik, Theater, Literatur und einer abschließenden Vernissage-Finissage aller Teilnehmenden.

Schon Anfang 1991 hatten der Berliner Maler Reinhard Stangl und der aus dem Ort stammende Musiker Christoph Goelitz diese Idee einer alternativen Nutzung der gerade leer geräumten Fabrik entwickelt. Die großzügigen Räume, fern vom städtisch etablierten Kulturbetrieb und umgeben von der abgelegenen Berglandschaft des Naturparks Thüringer Wald, erschienen geradezu ideal für ein konzentriertes und ungestörtes künstlerisches Arbeiten.

1997 mit dem Thüringer Kulturpreis ausgezeichnet, feierte das außergewöhnlich erfolgreiche Projekt 2016 sein 25jähriges Jubiläum.

Jeden Sommer aufs Neue sind international renommierte Künstler für Konzerte, Lesungen, Performances oder als Dozenten eingeladen, dazu bietet die Thüringische Sommerakademie mit der Möglichkeit für Freie Arbeitsaufenthalte auch unabhängig vom Kursbetrieb beste Bedingungen für nahezu jede Art künstlerischen Schaffens, Raum und Zeit für intensiven Austausch und inspirierende Begegnungen.  "Das gewisse Geheimnis der Insel..." - schon 1995 hat ein faszinierter Besucher diese Umschreibung für den Fabrikhof Böhlen in einem Zeitungsartikel verbreitet, das geflügelte Wort steht bis heute für die besondere Magie des Ortes.

Kontakt

Ortsstraße 129, 98701 Böhlen
Tel: +49 (0) 36781 29934
Ansprechpartner: Christoph Gölitz
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DozentIn

Christoph Gölitz

Christoph Gölitz

Sommer 1992: Im kleinen Thüringer-Wald-Dorf Böhlen treffen einige Berliner Künstler und Künstlerinnen als Dozenten auf mehr als dreißig angehende Kunststudierende und interessierte Laien jeden Alters, um drei Wochen lang mit ihnen zu arbeiten. Die erste Thüringische Sommerakademie! Neben den Kursen gab es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Musik, Theater, Literatur und einer abschließenden Vernissage-Finissage aller Teilnehmenden.

Schon Anfang 1991 hatten der Berliner Maler Reinhard Stangl und der aus dem Ort stammende Musiker Christoph Goelitz diese Idee einer alternativen Nutzung der gerade leer geräumten Fabrik entwickelt. Die großzügigen Räume, fern vom städtisch etablierten Kulturbetrieb und umgeben von der abgelegenen Berglandschaft des Naturparks Thüringer Wald, erschienen geradezu ideal für ein konzentriertes und ungestörtes künstlerisches Arbeiten.

1997 mit dem Thüringer Kulturpreis ausgezeichnet, feierte das außergewöhnlich erfolgreiche Projekt 2016 sein 25jähriges Jubiläum.

Jeden Sommer aufs Neue sind international renommierte Künstler für Konzerte, Lesungen, Performances oder als Dozenten eingeladen, dazu bietet die Thüringische Sommerakademie mit der Möglichkeit für Freie Arbeitsaufenthalte auch unabhängig vom Kursbetrieb beste Bedingungen für nahezu jede Art künstlerischen Schaffens, Raum und Zeit für intensiven Austausch und inspirierende Begegnungen.  "Das gewisse Geheimnis der Insel..." - schon 1995 hat ein faszinierter Besucher diese Umschreibung für den Fabrikhof Böhlen in einem Zeitungsartikel verbreitet, das geflügelte Wort steht bis heute für die besondere Magie des Ortes.

http://www.sommer-akademie.com
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