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Krešimir Crash Vorich

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Krešimir Crash Vorich

seit meiner Kindheit bin ich ein Vollblutkünstler und möchte – nach all den Jahrzehnten meiner künstlerischen Beschäftigung – mein Wissen im Dienste der Kunst an Sie weitergeben. Ich lade Sie herzlich ein, in den Räumen meines Ateliers / der Galerie in Kempten (Allgäu), gemeinsam mit mir einen Malkurs zu belegen, der fast unendliche Möglichkeiten des Malens in Öl zeigt. Für Ihre künstlerische, kreative und bildnerische Entwicklung lege ich den Schwerpunkt auf das figürliche Handwerk. Als Maler von gegenständlichen Bildern bin ich ganz den erkennbaren Figuren, Objekten und Landschaften zugeneigt und möchte diese Art des Arbeitens stärken.

Geboren am 05. März 1973 in Osijek, Kroatien, autodidakt
Kunstwerke: www.crashkunst.de

Künstlerischer Werdegang (komprimiert):

Einzelausstellungen
in Kempten, Heidenheim, Füssen, Pfronten, Reutte (A), Osijek (HR)

Gruppenausstellungen
in Kempten, Lindenberg, Weißenburg, Landsberg, München, Dessau, Leipzig, Berlin

Ausführliches CV
ist auf meiner Künstlerseite zu lesen: www.crashkunst.de

Zitat Allgäuer Zeitung, 2017:

Bei kreativem Schaffen legt Crash den Begriff „freiwillige Selbstkontrolle” persönlich als Beschwörungsformel zum Durchhalten aus. Für ihn kennzeichnet sie eine Haltung zur Kunst und seine Selbstdisziplin, die keine Ausrede duldet. „Ich habe mein Leben so gestaltet, dass Kunst dabei das Wichtigste ist”, erläutert Vorich sein Motto. „Weil wir Künstler so verrückt sind und freiwillig zeitlich, materiell und emotional so viel investieren, müssen wir uns kontrollieren und immer weitermachen, egal, was so um einen herum läuft.” Der in Kroatien geborene Maler ist ein Autodidakt. Mit großer Konsequenz und Besessenheit führt er den Betrachter in seine Welt aus gegenständlichen und konkreten Versatzstücken hinein, die fast altmeisterlich wiedergegeben sind — in öl auf Leinwand und Holz.

Zitat Heidenheimer Zeitung, 2017:

Malerisch bleibt Crash nahe an Körpern oder Gegenständen, die er zu seinen Motiven bestimmt – um diese dann gerne zu verrätseln oder aber in Konstellationen zu setzen, die oft für einen sich nicht auf den ersten Blick erschließenden Kontext sorgen. Für eine auch durch unterschiedliche Abstraktionsgrade erreichte Aura des Geheimnisvollen sorgt er gerne.

Sorgsames Schattieren, auch sorgsame Licht- und Schattenführung gehört zu den Strategien des vermeintlichen Realisten: „Es wäre unehrlich, das auf die Traumata des Krieges zurückzuführen.” Das sei einfach seine Art zu malen und komme aus dem Unterbewussten: Möglicherweise könnte der Verweis auf den Krieg eine gute Marketingstrategie sein, um sich zu profilieren -aber eben nicht zutreffend.

„Und Kunst ist wahr. Sie muss wahr sein”, sagt Vorich mit Nachdruck.


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